Grüne Bundestagskandidatin im Gespräch mit der Ruhrchemie

Stefanie Weyland, die bei der Bundestagswahl am 26. September für die Grünen als Direktkandidatin in Oberhausen und Dinslaken antritt, traf sich im Rahmen einer Videokonferenz mit Vertreterinnen und Vertretern der OQ Chemicals GmbH, die ihr Hauptwerk mit knapp 1.000 Beschäftigten am Standort Oberhausen betreibt. Neben der geschäftlichen Entwicklung und der Herausforderungen der Corona-Pandemie wurden die klimaneutrale Ausgestaltung der Produktionsprozesse und die politischen Rahmenbedingungen für die hierfür erforderlichen Investitionen thematisiert.

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war die Bekämpfung des Fachkräftemangels in der Chemiebranche durch die verstärkte Förderung der MINT-Fächer an den Schulen sowie eine gezielte Ansprache von Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund bzw. Geflüchtete für Ingenieurslaufbahnen.

«Wir Grüne machen der Wirtschaft mit unserem Industriepakt ein Angebot, um den anstehenden Wandel gerade in Co2-intensiven Branchen im Sinne aller Beteiligten zu gestalten. Hier liegt einer der zentralen Schlüssel auf dem Weg zur Klimaneutralität. Deshalb freue ich mich über den bereichernden direkten Austausch mit den Unternehmen hier vor Ort.» fasst Stefanie Weyland zusammen.

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